In dieser Website sammle ich alle Texte, die ich im Laufe der Zeit verfaßt habe und noch verfasse: Gesellschaftskritisches, meine Erfahrungen mit Tieren, Erzählungen, besonders bewunderte oder geliebte Autoren und ihre Bücher und was sich so alles ergibt.

Viele dieser Texte sind schon alt und trotzdem immer noch aktuell. Der Mensch ändert sich nicht und er lernt auch nicht dazu - weder aus den Erfahrungen seiner Eltern noch aus der Geschichte. Vielleicht weiß er über Beides Bescheid - aber er zieht keine Schlüsse für sich daraus. Genau das Gleiche passiert in der Gesellschaft: sie ändert zwar ihre äußerlichen Formen, nicht aber ihren Charakter.

Das Kind lernt nicht durch die Mahnungen der Eltern, nur durch ihr Vorleben, es macht die gleichen Fehler wie seine Eltern, nur seiner Generation angepaßt. Die Nationen lernen nicht aus den Fehlern ihrer Vorfahren, die sich in ihrer Geschichte niederschlagen. 

Daraus ergibt sich leider, daß sich die Geschichte unentwegt wiederholt, infolge der technischen Weiterentwicklung unter Umständen immer verheerender. Noch so große Sprüche wie: "Das darf sich nicht wiederholen!" oder "Nie wieder!" sind nur Schall und Rauch.

Tiere lernen aus den Erfahrungen ihrer Eltern und vererben die kumulierten Erfahrungen ihren Nachfahren. Der Mensch hat das nicht, jede Generation versucht (im übertragenen Sinn) das Rad neu zu erfinden.

Mit welchem Recht hält sich der Mensch für intelligenter als seine tierischen Vettern?